Feldarmbrustschützen Züri - Oberland  

Feldarmbrust


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Was ist Feldarmbrustschiessen

Der Feldarmbrustsport ist via Neu Seeland vom berühmten Seefahrer Kapitän Cook nach England eingeführt worden. Die Engländer benutzten diese Armbrust aber nicht zur Jagd, da sie bereits ihre eigens entwickelten Schusswaffen Weidmännisch einsetzten. So waren die Interessen dieser Armbrust zum präzisen Schiessen auf Scheiben, mit einem Wettkampf verbunden.

Das Feldarmbrustschiessen wird in der Schweiz seit 1992 ausgeübt. Dieser Sport, wird im stehend freien Anschlag, ohne irgendwelche Hilfsmittel (spez. Schiessbekleidung) ausgeübt. Die zu schiessenden Distanzen sind 65 - 50 und 35 Meter. Es werden jeweils drei Pfeile auf die Scheibe abgegeben und das auf jede Distanz 10-mal. Immer nach drei abgegebenen Pfeilen, marschiert man zur Scheibe um den Wert der Pfeile zu notieren, sie herauszuziehen um dasselbe zu wiederholen. Die Trefferwertung der Scheibe ist von der Zehn bis zur eins in Farben aufgeteilt. 10er und 9er - gelb. 8er und 7er rot, 6er und 5er - blau, 4er und 3er schwarz und der 2er und 1er - weiss. Es wird an 2 Tagen auf jede Distanz 30 Peile geschossen, was einen IR 1800 genannt wird, deshalb weil die maximal zu erreichende Punktzahl 1800 Pt. ist. Die Schützin oder Schütze welche die höchste Punktzahl erreicht gewinnt den Wettkampf. Wie schon im Namen dieses Sportes erwähnt, finden diese Wettkämpfe auf einem offenen Feld statt. Unterbrochen wird nur, wenn es blitzt und donnert, hagelt oder der Wind so stark ist, dass es die Scheiben umweht. Also muss jeder Mitbewerber mit den äusseren Bedingungen wie Wind oder Regen selber zu Recht kommen.
 
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Stand: 03. August 2010